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<pre>Zum Auftakt der Saison setzten sich sieben Teams durch — und in sechs Fällen war es die Mannschaft mit der höheren Laufleistung.  <p> Samstag, 2Januar 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  „Jetzt wird sich zeigen, wer Eier in der Hose hat“, richtete TSG-Kapitän Pirmin Schwegler bereits einen deutlichen Appell an seine Mitspieler. Dabei steht noch nicht einmal fest, ob der Eidgenosse gegen Dortmund überhaupt mitwirken kannâ€¦ <p> Die Führung war zwar glücklich, doch im Großen und Ganzen betrachtet, ging der Sieg, so umstritten sein Zustandekommen auch sein mag, in Ordnung. <p>  Jung-Nationalspieler Nico Schulz: „Wir müssen konsequenter sein, die Chancen reinmachen und Tore schießen: Darum gehtâ€™s im Fußball. Wenn du das nicht machst, wird es gegen jeden Gegner schwer. Man hat ja heute gesehen, wie man dann so ein Spiel verlieren kann.“  </pre>


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<pre>Nun soll es Markus Gisdol richten. Der ehemalige Hoffenheim-Coach hat auf eigenen Wunsch lediglich einen Vertrag bis Saisonende unterschrieben.  <p> Erstmals seit 2017 treffen beide Klubs in der Bundesliga nun wieder aufeinander, die letzten drei direkten Duelle allerdings waren mit insgesamt zehn Treffern nicht langweilig. Aus diesem Grund empfehle ich hier auch die Siegwette mit einem Über 3,5 Tore.  <p>  Schon in der letzten Saison hatten Hoffenheimer mit dem „Nebenjob“ namens Europa League große Probleme im Liga-Alltag… <p> Nachdem es den Freiburgern bereits in den vorangegangenen vier Auswärtsspielen nicht minder arg ergangen war, kam das Leverkusener Schützenfest nicht wirklich überraschend — und dennoch könnte der 4:0-Erfolg für die Hausherren von weitreichender Bedeutung sein. <p>  In Dortmunds letzten 13 Heimspielen gegen Frankfurt ging das „Über 2,5“ zwölf Mal auf. Unabhängig vom Austragungsort gab es in den vergangenen 15 Duellen nur drei Mal weniger als drei Treffer. Zudem gewann der BVB zehn der letzten elf Heimspiele gegen die Adler.  </pre> 


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<pre> Die in offensiver Hinsicht nicht gerade überragenden Gastgeber dürften sogar ganz besonders große Probleme haben, mit den Bollwerk-Erbauern aus Darmstadt umzugehen: Trotz des jüngsten Lebenszeichens ist für die Kölner deshalb wohl bestenfalls ein Unentschieden drin.  <p> In der Halbzeit kombinierten die Hamburger weniger, erarbeiteten sich jedoch weiter Chancen, fanden aber nach und nach immer seltener einen Weg durch die VfB-Verteidigung und probierten es daher öfter aus der Distanz.  <p>  Mit 22 von maximal möglichen 24 Zählern ist es dem Favre-Nachfolger aber bereits vor der Eroberung der neuen Bestmarke gelungen, die Fachwelt in gehöriges Erstaunen zu versetzen — wenngleich sich abzuzeichnen beginnt, dass auch Schubert eher über kurz als lang ein erster Rückschlag droht. <p>  Hatte Bernd Hollerbach den Verein mit einem Rückstand von nur einem Zähler auf den Relegationsplatz vom ausgedienten Markus Gisdol übernommen, wuchs die Kluft innerhalb von nur fünf Spieltagen auf praktisch nicht mehr beherrschbare sieben Punkte an. <p>  „Das war das erste Spiel, in dem wir mit dem positiven Druck gut umgegangen sind“, freute sich der Ungar. Vor allem in der Raumaufteilung habe „jeder halbe Meter gestimmt“, weshalb 90 Minuten lang kein „einziger Chaosmoment“ ersichtlich geworden sei.  </pre>


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<pre> Ist die aktuelle Heimstärke somit nicht zuletzt auf ein paar glückliche Fügungen zurückzuführen, kann die Hertha zugleich aber natürlich auch zurecht darauf verweisen, dass sich gerade ein angeschlagener Gegner bisweilen nur äußerst ungern die Butter vom Brot nehmen lässt.  <p> In der Tabelle trennt Hannover 96 und Eintracht Frankfurt zwar nur ein Punkt voneinander, trotzdem könnte die interne Stimmung bei beiden Mannschaften unterschiedlicher kaum sein. Zurückzuführen ist das auf die auseinanderklaffenden Leistungskurven.   <p> Kein Wunder, dass das Selbstvertrauen bei den Kickern von der Weser extrem groß ist. Nicht zuletzt dank des jüngsten Sieges im Nordderby gegen den Hamburger SV. Matchwinner war der eingewechselte Florian Kainz, der in der 75. Minute zum entscheidenden 2:1 einnetzen konnte. <p>  Nachdem sich Schlusslicht fürth bereits vor Wochenfrist in den unvermeidlichen Abstieg fügte, stehen nunmehr auch Bielefeld und der VfB Stuttgart mit dem sprichwörtlichen Rücken zur Wand.  <p> Da ein einfacher Zähler im nun anstehenden Sechs-Punkte-Duell sogar einen ganz besonders geringeren Wert besitzt, bleibt Stevens am Sonntag aber gar keine andere Wahl, als seine Mannen endlich einmal deutlich beherzter in die gegnerische Hälfte zu treiben.  </pre>


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<pre> Noch deutlicher streichen allerdings die saisonübergreifenden Bilanzen heraus, wie viel Hand und Fuß das aktuelle Auftreten der Rheinländer besitzt; dank des ähnlich stark bestrittenen Frühjahrs heimste das Team beispielsweise in den jüngsten neun Auswärtsspielen stets etwas Zählbares ein.  <p> Insbesondere in diesen Sechs-Punkte-Spielen wurde dann auch deutlich, dass der Sport-Club der plötzlichen nervlichen Belastung nicht im erforderlichen Maße gewachsen ist — in der entscheidenden Saisonphase scheint nicht einmal mehr auf die zentralen Leistungsträger Verlass.  <p>  Ich starte auch diesmal mit meiner wöchentlichen Einleitung und versuche euch mit der Anzahl der bisher im Jahr 2023 erzielten Tore auf den Geschmack zu bringen. In den 13 Frühjahrsrunden durften sich Wett-Tipper über 361 Volltreffer freuen, der Topwert von 41 Treffern am 16. Spieltag bleibt seither unübertroffen, am vergangenen Spieltag gab es immerhin 29 Buden zu bestaunen. <p>  Angesichts solcher Zahlen ist es fatal, dass auch für die nahe Zukunft kein echter Hoffnungsträger auszumachen ist.  <p> Angesichts des in der jüngsten Transferperiode entfalteten Aktionismus ist es somit wirklich ziemlich dünn, was der neu aufgestellte HSV bislang zu bieten hat; trotz erweiterter personeller Möglichkeiten ist dem Dino auch in diesem Jahr eine lange Zitterpartie im Tabellenkeller fast schon gewiss.  </pre>


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